lauschangriff

das neue thric album ist draußen...






... und nennt sich "vheissu".


8.10.05 12:19, kommentieren

THRICE oder ein absolut neuartiger Sound.

Rock ist
groß. Leider echt etwas zu groß im Moment. Bei denen zig-hundert Bands,
die den Markt künstlich aufblähen und mit Sparriffs verseuchen, fehlt
einem definitiv der Überlick. Lasst mich das mal in folgende Sparten
einteilen:



Zuerst haben wir die Pop-Punks, die seit Ende der Neunziger (meistens
aus Amerika kommend) mit H&M Klamotten, Abziehtattoos, Piercings,
Lederimitaten einen auf bitterbösen Rocker machen. Angefangen hat es
Blink 182, kurz darauf kamen die trotzdem, dank ihres metallischen
Backgrounds, respektablen Sum 41 und seitdem ging es zu wie in Olaf's
Gemüsegarten. Good Charlotte, Simple Plan, New Found Glory (gibts
leider schon länger), Alien Ant Farm, Sugar Ray (würg) oder American
Hi-Fi sind nur ein paar Vertreter...ach scheiss drauf, ich kann diesen
Dreck einfach nicht ertragen. DAS IST KEINE GUTE MUSIK.



Wechseln wir auf ein ganz anderes Qualitätslevel. Post-Hardcore ist das
Stichwort. Fällt einem total schwer hierfür einen passenden Namen zu
finden. Ist es Emo? Ist es Screamo? Ist es Metalcore? Ich weiß es
nicht. Musikalisch hat man jedenfalls ein solides Fundament aus
grobgesagt "Rock". Bands wie ALEXISONFIRE, HAWTHORNE HEIGHTS, THURSDAY
und MY CHEMICAL ROMANCE benutzen klassiche Metal Riffs (wie man sie von
Maiden und Priest kennen), haben die Aggressivität und Spielfreude
alter Bay Area Helden wie Exodus, Metallica und Megadeth und garnieren
die ganze Chose mit wechselnd cleanen Gesang und derben Growls.

Einen Schuss härter gehen die "neuen" Metalcore Bands zu Werke.
Ami-Bands wie UNEARTH, TRIVIUM, AS I LAY DYING und ATREYU haben diesen
Sound perfektioniert und ihn fast schon massenkompatibel gemacht.
Musikalisch wird hier absolut auf die alte Neunziger Göteborg Schule
gesetzt (genau der Sound, den Bands wie IN FLAMES, AT THE GATES und
DARK TRANQUILITY mitte der Neunziger propagierten und etablierten, d.h.
MAIDEN Gitarrenlead treffen auf Slayer Riffs) und eventuell etwas mit
ein paar Hardcore-Einschüben verfeinert. Sie machen also genau das was
DEATH BY STEREO schon seit Jahren keinen Deut schlechter machen...so
ist das eben manchmal.



Aber über allen stehen für mich THRICE. Sie nehmen Metalriffs,
Emo-Vocals mit Ohrwurm-Hooks, Maiden Gitarren und nahezu perfektes
Songwriting und raus kommt das, was man innovativ nennt. Gekonnt wird
einfach ein Bogen zwischen Tradition und Moderne geschlagen. So muss
Rock klingen. Großer Rock.



THRICE aus Irvine, Kalifornien. 1998 gegründet, nahm man 2000 unter den
Fittichen von DEATH BY STEREOs Paul Miner das Debütalbum "Identitiy
Crisis" auf und brachte es kurzer Hand selbst raus. Logisch, das die
Scheibe ein Riesenerfolg wurde (nicht umsonst wurde sie später nochmal
wiederveröffentlicht). Ein Deal mit SubCity folgte und "The Illusion Of
Safety" war die erste Platte für das Label. Aber okay...das soll ja
hier keine Biographie werden...bleibt zu sagen das die Jungs in ein
paar Wochen ihr 4. Album ("Vheissu") raubringen werden. Und ich freu
mich drauf. Alle bisherigen Alben sind vom ersten bis zum letzten Song
überragend.



Hier die besten Thrice Songs:

1. All That's Left

2. Under A Killing Moon

3. See You In The Shallows

4. Deadbolt

5. The Beltsville Crucible



Und hier mal ein paar Alben auf denen man sich das oben Beschriebene mal anhören kann:

1. Trivium - Ascendancy

2. Atreyu - The Curse

3. Unearth - The Oncoming Storm (Weltklasse!)

4. Thursday - Full Collapse

5. Alexisonfire - Watch Out

6. Hawthorne Heights - The Silence In Black And White

7. As I Lay Dying - Shadows Are Security

27.9.05 17:38, kommentieren

Grave Digger - Tunes Of War (1996)

"Grave
Digger spielen klassischen Heavy Metal der Marke Priest und Accept"
würde man eigentlich sagen. Das ganzen tun sie aber schon seit 25
Jahren und mittlerweile klingt "Band XY klingt wie Grave Digger" viel
plausibler. Grave Digger haben also ihren eigenen Sound gefunden:
diesen urtypischen, rauhen aber melodiösen Metal mit dreckiger
Rock'n'Roll Attitüde, einem Schuss Bombast und Chris Boltendahls
markanter Reibeisenstimme. Der Hang zu historisch korrekten bzw.
mythologisch aufgeblasenen Konzeptalben machte die Band europaweit
berühmt und jedes einzelne ihrer "The Middle Ages" Alben ("Tunes Of
War", "Knights Of The Cross", "Excalibur") kann man getrost als
Klassiker einstufen.







Mit
"Tunes Of War" veröffentlichten Grave Digger ihr bis heute unerreichtes
Meisterwerk. Das Album, das die Geschichte des schottischen
Freiheitskampfes in bestem hartmetallischen Soundgewand erzählt,
fasziniert durch die heftigen Riffs, die klasse Melodien und die
Ohrwurm-Refrains, die man gleich zu Hauf findet. Ob der brachiale
Opener "Scotland United", "The Dark Of The Sun", "William Wallace",
"Killing Time" oder der Alltime Classic "Rebellion (The Clans Are
Marching)", hier stimmt einfach die Mischung. Genau so muss klassischer
Heavy Metal klingen. Nicht altbacken, sonder sauber produziert. Nicht
Das komplette Album ist einfach eine ein Blaupause für erstklassig
durchkomponierte Metalsongs. Und wer einmal das Intro "The Brave"
gehört hat, sich selbst durch die Highlands hopsend gesehen und dabei
keine Gänsehaut bekommen hat, dem ist eh nicht mehr zu helfen. That's
fuckin' Heavy Metal.


5.12.04 18:15, kommentieren

Opeth - Damnation

Wenn
waschechte Metalcombos plötzlich einen auf "ruhig" machen, dann
bedeutet das entweder kommerzielle Popanbiederung ohne Seele oder eben
genau das Gegenteil: fast schon spartanische Rückbesinnung auf das
Wesentliche. Bob Dylan lässt grüßen.

Opeth spielen in vieler Hinsicht eine besondere Rolle.
Nicht nur, das ihr Stil (die hochmelodische Melange aus aggressiven
Metalparts und verträumten Akkustikspielereien) absolut einzigartig
ist, sondern jedes einzelne Album ihres Backkatalogs lässt sich als Klassiker bezeichnen. Qualität pur.







Im Fall
von Opeth kann man nur den Kopf neigen und staunen, denn was das
Quartett um Mastermind Mikael Akkerfeldt uns hier mit
"Damnation" auftischt ist ganz großes Tennis. Ich bin fast schon
geneigt die Schaffung einer neuen Stilrichtung zu attestieren.
Lavalampenrock würde das ganze heissen und sich als Weiterentwicklung
ruhiger, relaxter und ergreifender Siebziger Jahre Rockballaden wie
Deep Purples "Soldier of Fortune" oder Black Sabbaths "Solitude"
definieren.

Ingesamt geht man äußerst entspannt (enspannter gehts kaum) zu werken,
Akkustikgitarre und Hammondorgel stehen im Vordergrund, eine cleane
elektronische Gitarre begleitet lediglich, verleiht den 8 Stücken aber
eine fast schon soulige Atmosphere. Ganz große Gefühle eben. Egal ob
zum einsam zu Hause abflennen, zum Autofahren oder zum Candlelight
Dinner, Opeth haben es geschafft Musik zu kreeiren, die jeden
mitreisst, trotzdem aber nicht aufdringlich ist. Tracks wie
"Windowpane" , "In my Time Of Need" oder das alles in den Schatten
stellende, göttliche, fantastische "Hope Leaves" kommen derart entpannt
aus den Boxen, das man sich direkt 30 Jahre zurückversetzt fühlt.
Flokati, Lavalampen, LSD, Räucherstäbchen. "Damnation" erscheint als
zeitloses und stressfreies Monument in einer von Hektik geprägten Zeit.
Ich ziehe meinen Hut. Chapeau!



97 / 100

9.4.04 16:01, kommentieren

Van Halen - Van Halen

Van Halen. Eddie Van Halen. Holländer. Harte Musik. Gute Riffs. Geile Soli. Purer Achtziger Rock. Leider in den Neunzigern in der Belanglosigkeit versunken. Zahlose, viel zitierte Klassiker. Tausendmal gecovert.

David Lee Roth. Hampelmann. Nette Stimme. Schwuchtelig. Arrogant. Perfekter Frontmann.







So oder so ähnlich sieht ein kurzes Brainstorming zum Thema "Van Halen" aus. Selbst ausgesprochene Nicht-Rocker kennen mindestens einen Van Halen Classic und sei es das total ausgelutschte und totlangweilige

"Jump".
"Ach ja, das kenn ich." hört man leider viel zu oft. Bestes Beispielt
hierfür ist "Ain't Talkin' 'bout Love". Ein Gottlied, das einfach alles
hat. Alles !! Das die Elektroschändung dieses rockmusikalischen
Referenzsongs 
von "Apollo Four Forty" viel
mehr Beachtung findet oder es sogar Menschen gibt, die diese Version
für das Original halten (Ahhhhhh!) unterstreicht die Tatsache, das
trotz zig Millionen verkaufter Platten Van Halen längst nicht die
Anerkennung und Ruhm bekommen, der ihnen zusteht. Van Halen Tracks
dienen viel zu oft als Leihhaus für ideenlose Songwriter, zu viel wurde
gecovert, geklaut und zitiert. Das geschulte Ohr identifiziert einen VH
Song natürlich sofort. Und sowieso erkennt man einen klassichen Van
Halen Track nicht nur
am hochklassigen Songwriting, sondern noch viel mehr an der Jahrhundertproduktion von Ted Templeman, der den ersten vier
Van Halen'schen Alben (besonders dem Debut) einen für den damaligen
Stand der Studiotechnik unglaublich transparenten, druckvollen und
glasklaren
Sound, der selbst 25 Jahren danach noch frisch und knackig aus den Boxen tönt, verpasste.

Was das Debut besser macht als andere Van Halen Alben? Vor allem die
Tatsache, das es diesen visionären Grundgedanken der schnellen, rauen
Rockmusik zum ersten Mal formulierte und den Grundstein (mein
Lieblingswort) zu einer fast beispiellosen Karriere legte. Eddie Van
Halen zeigt auf dem Album sein komplettes Repertoire: ob großkotziges,
selbstverliebtes, virtuoses Sologeschrubbe ("Eruption") oder demütiges,
zurückhaltendes, fast schon askethisches Nachspielen von
Kinks-Klassikern ("You Really Got Me"), auf der Scheibe kriegt man
alles geboten. Nicht zu vergessen sind die allesamt mit
Jahrtausend-Riffs ausgestatteten Rockhymnen "Runnin' With The Devil"
(man, die Gitarre säääääääägt), "Ain't Talkin' 'bout Love" und
natürlich mein VH-Alltime-Fave "On Fire". Das ist gut, das ist epochal,
das ist ROCK. Eddie fiedelt, David kaspert, Michael groovt, Alex
scheppert und ich freu mich das ich das Album hab.



92/100

1.4.04 14:53, kommentieren

Böhse Onkelz - E.I.N.S. (1996)

Wenn es
um die Onkelz geht, muss ich aufpassen, das ich mich dem Sarkasmus
fernhalte. Zu viele sinnlose Diskussionen wurden geführt, zu viele
Kleingeister (Campino lässt grüßen) haben ihren unnötigen Senf dazu
abgegeben und viel zu viele Lügen (jawohl, schlicht und einfach Lügen)
wurden verbreitet. Während mich diese Intoleranz und Engstirnigkeit all
die Jahre fast fertig machte und ich fast schon missionarsähnliche
Überzeugungsarbeit ablieferte um jeden einzelnen von der
Einzigartigkeit dieser Band zu überzeugen, ist es mir heute scheißegal.
Der unglaulichen Blind- und Dummheit, der ich da draußen bei allen
Onkelzdiskussionen begegnet bin waren und sind wohl keine Grenzen
gesetzt. Wenn man Sätze wie "Das sind doch die Nazis", "Der Sänger
singt doch auch bei Landser", "Die machen das nur wegen dem Geld", "Ich
kenn jemand, der die Band persönlich kennt und der sagt, das sie Nazis
sind" oder "Denen darf man nix verzeihen" von Menschen hört, die man
eigentlich mag und schätzt (weil man sie für intelligent hält),
verliert man den Glauben. Die Dummheit ist überall. Sowas kann mich
echt mächtig anpissen. Und dann bin ich bereit, das allseits beliebte
Klischee des gewaltbereiten Onkelzfans zu erfüllen. Teufelskreis. Wie
kann man solch eine wunderbare Band ignorieren ???













Wenn ich mich auf ein deutsches Rockalbum festlegen müsste, würde ich mit
hundertprozentiger Sicherheit eins von den Böhsen Onkelz wählen. Und bei all
den großartigen Alben der 4 Frankfurter ein besonderes herauszufiltern scheint
nahezu unmöglich. Müsste ich aber unter Folterandrohung ein einziges bestimmen
so würde ich mich für ihr `96er Werk „E.I.N.S.“ entscheiden, das mit knappen
Vorsprung vor „Heilige Lieder“ und „Wir ham’ noch lange nicht genug“ gewinnen
würde.




 




„E.I.N.S“ war nicht nur das erste Album der Frankfurter mit dem ich in
Kontakt kam, sondern auch letztendlich das Beste, das ich von ihnen kennengelernt
hab. Die Meisterleistung dieser Band kein mittelmäßiges, oder gar schlechtes
Album geschaffen zu haben, wird durch mein schlechtes Gewissen ein einziges
Album so hervorzuheben bestätigt. Ich finde es einfach bemerkens- und
bewundernswert, wenn sich eben ein und dieselbe Band, ohne Line-Up Wechsel, neu
definiert und nichts an Klasse einbüßt. Genauso überzeugend wie früher, nur in
einer anderen Weise. Die Onkelz haben sich mehrmals in ihrer Karriere selbst
neu definiert und (nicht nur sich selbst betreffend) neue Maßstäbe geschaffen. Vielleicht
nicht gerade im Maße von Deep Purple oder Cream, trotzdem äußerst erwähnenswert.




Mit diesem Album loteten die Onkelz erstmals alle möglichen Stilrichtungen
aus und reckten der Engstirnigkeit einen erhobenen Mittelfinger entgegen. Neben
klassischen, typisch selbstverliebten Onkelz Rockern wie dem starken Opener
„Danket dem Herrn“, dem treibenden „Meister der Lügen“ (mit sehr coolen
Gitarreneffekten) und der bedrohlichen Anti-Hosen/ Anti-Ärzte Hymne „Ihr sollt
den Tag nicht vor dem Abend loben“, wimmelt es von Riffgranaten gerade nur so:
„Nichts ist so hart wie das Leben“ rockt straight nach vorne und besticht durch
den geilen Chorus. „Wie tief willst du noch sinken“ lässt es eher etwas
gemäßigter angehen, das gelungene, möderdisch groovende Bassplay von Stephan
Weidner macht den Song aber neben „Zeit zu gehn“ (dem vielleicht besten Onkelz
Song überhaupt) zu meinem Highlight auf der Platte. Mit „Zu nah an der
Wahrheit“ und „Koma“ finden sich gleich zwei Gänsehaut Balladen, die einfach
nur die Klasse der „Fab Four“ als Songwriter unter Beweis stellen. „Flammen“
und „Auf gute Freunde“ sind des weiteren zwei sichere Hits der Frankfurter, die
in keinem Liveset fehlen dürfen. „Kirche“ ist eine Hasstirade auf ähm….ja….die
Kirche eben und rockt fast schon episch durch die Botanik. Alles in einem. Richtig gut. Einlegen, wohlfühlen, abgehen. GEIL


87 / 100



2 Kommentare 15.2.04 13:48, kommentieren

Queensryche - Operation: Mindcrime (1988)

Nach Black Sabbaths "Paranoid" kommt erst mal lange nichts. Dann kommen
irgendwann Iron Maiden mit ihrem Meilenstein "7th Son Of 7th Son. Und
dicht dahinter befinden sich Queensryche mit ihrem Jahrtausendalbum
"Operation:Mindrcime". Eigentlich finde ich Queensryche nicht
sonderlich gut, mit keinem ihrer späteren oder früheren Alben ("Rage
For Order" mal ausgenommen) kann ich sonderlich viel anfangen.



Aber
"Operation: Mindcrime" ist eben anders: nicht nur auf musikalischer
Ebene, sondern eben auch auf textlicher Ebene ist dieses Konzeptalbum
das Maß aller Dinge im Prog/Power Metal Bereich. Mir ist nicht
wenigstens ein Metalhead bekannt, der diese Scheibe nur
durchschnittlich oder gar schlecht findet, ihre Qualitäten weiß einfach
jeder zu schätzen. Es ist einfach das superbe Facettenreichtum, das
dieses Album so absolut einzigartig macht: ob schnelle Brecher ("The
Needle Lies"), Midtempo-Ohrwürmer ("Revolution Calling" oder "Operation
Mindcrime"[ letzter ist meiner Meinung nach einer der besten Tracks
aller Zeiten]) oder gefühlvolle Rocker ("Eyes Of A Stranger"),
Queensryche scheinen alles neu erfunden zu haben und setzen "leider"
(für andere Bands) Maßstäbe. Sie beherschen alle Regeln der Metalkunst.
Abnutzungserscheinungen treten auch nach dem tausendsten Durchlauf
nicht auf. Das ist einfach Kunst, die über ALLES erhaben ist. Diese
Platte macht Spaß, flösst einem aber auch ungeheuren Respekt ein....
nicht nur wegen den unglaublichen kompositorischen und musikalischen
Fähigkeiten eines Herrn Tate oder DeGarmo, sondern auch das kritische
Konzept der Platte regt zum Nachdenken an. Zuviel verraten will ich
aber nicht, nur soviel: es geht um Hypnose, Manipulation der Massen
durch die Medien, Revolution und Liebe. ARSCHGEIL!
Hört es euch an.... es lohnt sich für jeden.



98 / 100

143 Kommentare 28.10.03 16:06, kommentieren